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7 goldene Regeln für Autofahrer

Habt ihr euch auch schon immer gefragt, wie man sich zur Elite der Autofahrer mausert? Habt ihr immer schon geträumt, dass die Welt bewundernd zu euch aufblickt und euch um eure unumstößliche Gabe zur Beherrschung des Straßenverkehrs beneidet? Das muss kein Traum mehr bleiben, denn diese 7 goldenen Regeln verraten euch, wie man sich in den Olymp der Vehikeltreiber katapultiert.

 

  1. Überhole links und rechts

Habt ihr schon einmal davon gehört, dass man auf den Straßen mit Ausnahmen weniger Länder nur links überholen darf? Wenn ja, dann wurdet ihr ganz schön aufs Kreuz gelegt. Denn in Wahrheit ist es ganz wichtig, auch rechts zu überholen, wenn ihr es ganz eilig habt. Ganz gleich, ob wir in einem Stau stecken oder uns andere Autofahrer blockieren, die stur auf der linken Spur rumeiern: du darfst nicht nur – nein – du musst rechts überholen. Nur so kann gewährleistet werden, dass du keine Verkehrsbehinderung bist. Werde zum Vorreiter für eine ganze Generation von Autofahrern und bringe jedem anderen bei, dass man gefälligst auch rechts zu überholen hat und Staus werden der Vergangenheit angehören – durch deinen Mut.

1. Bild rechts überholen

 

2. Zu große Sicherheitsabstände verursachen Staus

 

Es ist unverzeihlich, wie fahrlässig manche Autofahrer einen zu großen Sicherheitsabstand halten. Um dieses Übel von den deutschen Autobahnen zu verbannen, sind andere Verkehrsteilnehmer geradezu gezwungen, diese Platz verschwendende Lücke zu stopfen. Doch könnt ihr euch vorstellen, was ihr ihnen damit zumutet?! Zuerst müssen sie euch rechts überholen und mit punktgenauer Präzision vor euch einscheren. Und nicht viele beherrschen das! Also sorge erstens dafür, dass es solche Lücken nicht mehr gibt, indem du den Abstand zu deinen Vordermann auf höchstens zehn Meter beschränkst und zweitens jedes überflüssige Loch stopfst. Die Menschen werden dich für deinen Mut mit hupendem Applaus belohnen.

2. Bild kleiner Abstand.jpg

3. Stetiges Blinken irritiert andere Verkehrsteilnehmer

 

Du denkst, es ist wichtig, anderen anzukünden, in welche Spur du wechseln möchtest? Das ist totaler Unsinn! Wenn ihr nach links blinkt, sorgt ihr eventuell für einen Auffahrunfall. Der Fahrer, der sich einige Meter hinter euch auf der linken Spur befindet erschreckt sich, weil er denkt, dass ihr ohne zu zögern die Spur wechselt. Das führt dazu, dass er eine Vollbremsung ausführen muss und sein Hintermann könnte das zu spät bemerken. Und wenn ihr nach rechts blinkt, weil ihr in die rechte Spur wechseln wollt, dann macht das gleich überhaupt keinen Sinn, weil die meisten Menschen noch nicht verstanden haben, dass man ja rechts auch überholen sollte und sowieso langsamer fahren, als die auf der linken oder mittleren Spur. Und wenn ihr euch im Kreisverkehr befindet und blinkt, weil ihr anzeigen möchtet, welche Ausfahrt ihr nehmt, ist das ebenso Unsinn, denn durch den Sog-effekt könntet ihr euren Hintermann verwirren und ihn ebenso dazu verleiten, dass er diese Ausfahrt nimmt, obwohl er erst die nächste nehmen wollte. Hier lautet das Fazit also, dass Blinken nicht nur unnötig, sondern auch gefährlich ist.

Gleiches gilt übrigens auch für die Warnblinkanlage. Wenn auf der Autobahn ein Stau entsteht, ist es der schlechteste Plan überhaupt, den Warnblinker anzuschalten. Euer Hintermann könnte meinen, dass ihr eine Panne habt. Und die meisten Autofahrer haben das Helfer-Gen in sich, das ihnen verbietet, an Autos mit Pannen einfach so vorbeizufahren. Sie würden also aussteigen und euch fragen, wie sie helfen können. Und wenn ihr dann sagt: „Nein, nein, mir fehlt nichts. Ich wollte Ihnen bloß mitteilen, dass hier Stau ist“, dann werden diese Leute sich höchstwahrscheinlich vera****t vorkommen. Und im unglücklichsten Fall werden sie auch noch von einem anderen Autofahrer ange- oder gar überfahren, weil sie auf der Fahrbahn herumgelaufen sind.

Also merkt euch: Blinken ist definitiv schlecht!

Bild nicht blinken.jpg

4. Bleibe deiner Spur treu

 

Die Königsdisziplin liegt übrigens darin, die mittlere Spur einer Autobahn so gut wie nie zu verlassen. Das hat mehrere Gründe. Erstens: nur in der mittleren Spur bleibt die Möglichkeit offen, sowohl rechts als auch links überholen zu können. Zweitens: Jegliche Gefahr eines Unfalls wegen unüberlegten Spurwechselns wird gebannt. Drittens: Die rechte und linke Spur wird nur noch für Überholungen und Abbremsungen genutzt, was zu einem reibungslos fließenden Verkehr führt.

Bild Bleibe immer auf der selben Spur.jpg

5. Halte deine Geschwindigkeit

 

Deine Geschwindigkeit darf unter keinen Umständen ständig gewechselt werden. Denn so sorgt ihr dafür, dass der Verkehr stockt und schon bildet sich Stau. Deswegen ist es wichtig, immer in seiner konstanten Geschwindigkeit zu bleiben und sich nicht von den Verkehrschildern irritieren zu lassen. Die Zahlen in den roten Kreisen sind lediglich Richtwerte. Es ist ein gut gemeinter Versuch von dem Straßenverkehrsamt, Gefahren zu verhindern und einen reibungslosen Ablauf auf den Straßen zu gewährleisten. Doch wir alle wissen, dass die Flut der Schilder auf den deutschen Straßen gerade erdrückend zu hoch ist. Der einzige Grund, seine Geschwindigkeit doch zu erhöhen ist, wenn ihr entdeckt, dass sich auf der rechten Spur jemand einem Lkw von hinten genähert hat und jetzt direkt hinter ihm fährt. Der Plan von diesen Leuten ist es, Lkws zu erschrecken. Sie fahren extra nahe an diese heran, um dann im letzten Moment die Spur zu wechseln. Und ich hatte ja bereits erwähnt, dass ein ständiger Spurenwechsel unsinnig, wenn nicht gar  gefährlich ist. Es ist eure Aufgabe, auch andere Autofahrer daran zu hindern.

Bild Gleiche Geschwindigkeit

6. Lasst euch Zeit beim Anfahren

 

Heutzutage ist es Sitte, den Stress im Alltag durch hektische Bewegungen und Aktionen noch zu fördern. Diesem Trend solltet ihr als vorbildliche Autofahrer unbedingt entgegen wirken. Ja, es gibt Ampeln, die schalten für nur 10 Sekunden auf grün und dann sofort wieder auf rot. Aber das ist noch lange kein Grund, das bösartige Spiel mitzuspielen. Solltet ihr euch wieder in der Lage befinden, dass ihr vor einer fehlgeleiteten Ampel steht, lasst euch Zeit beim Anfahren. Diese Ampel muss sich gefälligst daran gewöhnen, dass wir Menschen uns nicht hetzen lassen. Zunächst wird man euch dafür hassen, weil ihr als einziger weiterfahren könnt, während das Verkehrslicht sich hinter euch schon wieder auf rot gestellt hat. Aber wenn diese Geräte gelernt haben, dass sie länger auf grün bleiben müssen, wird man euch schließlich doch dankbar sein.

Bild Zeit lassen

7. Wechsel nicht ständig das Licht

 

Was soll man von euch denken, wenn ihr ständig vom Fernlicht zum Nebelschlusslicht und dann wieder zum Abblendlicht wechselt? Ein Licht für einen Autofahrer – so werdet ihr zum Vorbild für alle anderen Autofahrer. Und das spart auch noch Glühbirnen. Bedenkt nur, wie umweltfreundlich es ist, wenn man statt Abblendlicht, Blinklicht, Standlicht, Nebelschlusslicht, Bremslicht, Rückwärtsganglicht nur noch das Fernlicht benutzen würde. Das Blinken haben wir sowieso schon verbannt und man sollte sich als Autofahrer schon ein geübtes Auge antrainiert haben, um ein langsamer werdendes Fahrzeug zu erkennen, meint ihr nicht? Einzige logische Schlussfolgerung: Alle Lichter außer das Fernlicht werden aus dem Straßenverkehr verbannt! Punkt!

Bild nur ein Licht verwenden.jpg

 

Wenn ihr diese sieben goldenen Regeln einhaltet, sorgt ihr für ein besseres Miteinander im Straßenverkehr und werdet zu Helden eurer Zeit. Habt Vertrauen.

 

 

 

 

Im Anschluss möchte ich darauf hinweisen, dass ich keinerlei Haftung für die hier vorgeschlagenen Tipps übernehme. Aber trotzdem gebe ich euch mein Wort: das sind gute Tipps. Haltet sie ruhig ein.

 

 

 

 

 

Nachwort: Ich möchte darauf hinweisen, dass es sich hierbei um Satire handelt. Bitte nehmt die vorgeschlagenen Tipps NICHT ernst. So wie beschrieben sollte man es eben NICHT machen! Vielen Dank.

Falls auch ihr Ideen für abwegige Tipps im Straßenverkehr habt, schreibt sie in die Kommentare und vielleicht gibt es noch einen zweiten Teil: 7 goldene Regeln für Autofahrer.

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Ein feuchter Furz

Hallo mal wieder,

lang, lang ist´s her, da habe ich ein paar Zeilen geschrieben – Kurzgeschichten, Gedichte, Inhalte zu meinem Roman Mephisto. Und jetzt steige ich wie der Phönix aus der Asche hervor und mein Ziel ist es, euch zu unterhalten.

Das hier ist eine wahre Geschichte mit kleinen Übertreibungen.

Meine Frau Carina und ich haben drei Hunde. Die weiße Labrador-Dame Lilly, die schwarze Labrador-Dame Mira und den schwarzen Flauschknollbatzen Browny – Labrador-Eurasier-Mix (Das ist übrigens mein Liebling). Doch heute geht es um unsere älteste – Lilly.

Es dürfte jedem Hundeliebhaber ein Begriff sein, dass Labradore zu der Gattung „Canis Vorax“ (hündischer Vielfraß) gehört. (Gibt man diesen Begriff im Google-Übersetzer ein, lautet die Übersetzung übrigens „doglike Wolverine“ – interessant) Und unsere Lilly unterstreicht den Begriff eines Vielfraßes nur zu gut.

Sie ist normalerweise die Vernünftige, die fürsorgliche Mutti. Das mag vielleicht daran liegen, dass sie wirklich die Mutter von Mira und Browny ist. Das schmälert allerdings nicht meine Anerkennung zur ihr, dass sie die „brave Lilly“ ist. Wenn sie allerdings etwas anstellt, dann haut sie aus zwei Gründen richtig „auf die Kacke“.

  1. Es handelt sich hierbei darum, dass sie uns etwas wegfrisst. Ärgerlich genug, aber noch verkraftbar.
  2. Man fürchtet, dass unser Kuscheltier das nicht überlebt. Das ist kein Witz, den Labradore haben kein Sättigungsgefühl und würden fressen, bis sie buchstäblich platzen.

Und mit diesem Vorwissen beginnt nun die Geschichte.

Es fing alles damit an, dass ich für ein Sonntagsfrühstück gerne ein deftiges Brot esse. Ein Bauerbrot, um genau zu sein. Das wiegt bei unserem Bäcker ca. 3 Kilogramm. Ich kaufte also besagtes Gebäck und freute mich darüber, am nächsten Morgen in dieses würzige Aroma unseres saftigen Brotes hineinzubeißen, beschmiert mit Erdnussbutter und Himbeermarmelade. Schlaftrunken torkelte ich Sonntag früh also gerade den Flur entlang und grüße unsere Hunde und unseren Gasthund Gina.

Gina ist ein Develei (diese Senfmarke wird im original hinten mit y statt i geschrieben, aber ich möchte ja kein Copyright verletzen) Das heißt, da hatte jeder Hund schon seine Wurst drin. Auf deutsch: ein Mischling aus verschiedensten Rüden – nicht nachweisbar und außerdem aus Osteuropa mit dem herrlichsten Überbiss, den ich je gesehen habe. Sieht tatsächlich so aus, als würde sie die Zähne fletschen, ist aber eigentlich eine ganz liebe Hündin.

Ich erzähle deswegen so ausführlich von Gina, weil sie der Schurke #2 ist. Derjenige mit dem Dietrich. Das heißt, sie kann Türen öffnen. Unsere Hunde können das nicht. Daraus ergab sich leider, dass unsere Hunde unbewacht in die Küche eindringen konnten. Und dort wartete im hellen Schein des Sonnenlichts, verführerisch duftend und lockend unser Bauernbrot. Es musste den Namen unserer Lilly gerufen haben, denn sie – der Schurke #1 – stemmte sich auf die Hinterbeine, die Vorderläufe erreichten die Anrichte, auf der unser Brot wartete und – SCHNAPP – in wenigen Sekunden war es aufgefressen.

Woher ich weiß, dass das nur wenige Sekunden gedauert hat? Ganz einfach, weil ich unsere Hunde kenne. Die schlingen mit einer solch atemberaubenden Geschwindigkeit, dass es ein wahres Grausen ist. Jeder andere würde daran ersticken. Zweitens musste sie innerhalb von wenigen Sekunden das Brot hinunterschlucken, sonst hätte es ihr Mira wahrscheinlich streitig machen wollen.

So weit, so gut – das Brot war weg. Bevor ich das bemerkt hatte, schlich sich allerdings eine andere Merkwürdigkeit in mein Sichtfeld. Man erkennt ganz genau an Lillys Blick, wenn sie etwas „ausgefressen“ hat – im wahrsten Sinne des Wortes. Den gleichen Blick hatte sie aufgesetzt, als sie den Sonntagsbraten hinuntergewürgt hatte, an dem mein Vater ganze 3 Stunden für die Vorbereitungen gehockt hatte, als wir bei meinen Eltern zu Besuch gewesen waren.

Den gleichen Blick!

Ich fragte sie in schroffem Ton: „Was hast du angestellt?“ Sie lag auf dem Bauch und bewegte ihren Kopf hoch und runter, dabei vor und hinter. Das Zeichen, wenn sie sich unwohl fühlt. Trotzdem wedelt sie dabei immer mit dem Schwanz, aber das ganz schnell und die Bewegung geht immer nur vom Ansatz aus. Wie ein Scheibenwischer, der nur wenige Zentimeter nach links und rechts auspendelt. Ich konnte mir darauf noch keinen Reim machen und ging in die Küche, um unser Frühstück vorzubereiten.

Mit einem Schlag begriff ich alles!

Das Brot! Mein Brot! Mein leckeres Brot! Auf das ich mich so gefreut habe! Weg! Einfach weg! Und ich rief ihren Namen! „LILLY!“ Und rannte ins Wohnzimmer. Und da quälte sie sich auf und sah immer noch schuldbewusst drein. Doch plötzlich bemerkte ich, dass sie ihre Hinterbeine nur noch sehr langsam bewegen konnte. Sie hatte Schmerzen. „Oh je“, dachte ich mir. „Das sieht nicht gut aus!“

Dann kam auch meine Frau ins Zimmer und ich erzählte ihr von meinem Verdacht. Wir beschlossen, zuerst zu warten, ob sich der Zustand unserer Hündin verbesserte, doch das tat er nicht. Lilly konnte sich nicht mehr richtig bewegen und wir hatten eine schlimmen Befürchtung: entweder drückte der volle Magen auf die Nerven der Beine und bereitete ihr Schmerzen oder ihr Magen hatte sich verdreht. Und uns allen ist ja bekannt, dass Brot sich im Magen noch schön ausbreitet.

Wir zögerten nicht länger und verfrachteten unsere Lilly ins Auto. Normalerweise sprang sie alleine in den Kofferraum, diesmal mussten wir sie tragen. Wir mussten in die Tierklinik. Das war eine Fahrt von hinter Forchheim nach Nürnberg – knapp 50 km. Und während der langen Fahrt bangten wir um das Leben unserer geliebten Hündin.

Schließlich erreichten wir das Krankenhaus für Tiere. Ein Zettel hing an der Tür „Heute Operation, bitte nur Notfälle!“ Wir klingelten – das war schließlich ein Notfall. Uns wurde die Tür geöffnet und wir rannten hinein. Hastig erklärten wir, was vorgefallen war und welch schreckliches Szenario wir befürchteten. Lilly war bereits ganz aphatisch und blickte nur noch star geradeaus. Die Empfangsdame wies uns an, im Wartezimmer Platz zu nehmen. Mit bangem Herzen hofften wir, dass wir nicht zu lange warten mussten.

Mussten wir nicht!

Genau drei Minuten waren vergangen und wir hörten das Geräusch, als würde ein Korken aus einer Sektflasche herausgepresst werden. Ich drehte mich zu Lilly um und sah die Bescherung. Ein Batzen von der Größe eines 3 Kilo großen Brotes lag auf dem Boden und darüber das A****loch unserer Hündin, die auf einmal quickfidel herumtapsen konnte.

Vor meinem geistigen Auge erschien ein Szenario: die Augen unserer Hündin bildeten eine Delle in ihrem Gesicht, wurden langsam aus ihren Höhlen gedrückt, während sich der After um das dreifache vergrößerte. Das Blut musste in ihren Kopf geschossen sein, der Rücken ein perfekter Halbkreis und dann – Pffffffffffopp – musste sie drei Meter in die Luft gesprungen sein, während in einer Zehntelsekunde einen Fladen herausgeschossen hatte, der mehr wog als ein neugeborenes Kind! Und unser Hund stand da, als wäre nie etwas passiert.

Das Ende vom Lied? Lilly wurde geröntgt, natürlich keine Magendrehung. Ein bisschen Material war noch im Darm, aber das würde sich an diesem Tag wohl auch noch lösen.

Ach ja, und eine saftige Rechnung von 200 Euro gab es auch noch – um das Happy End vollends abzurunden.

Manche Erfahrungen sind einfach unbezahlbar. Manche Vielfraße wohl auch.

Einen lieben Gruß von mir

 

Hallo, ich bin es…

Ich beobachte dich jeden Tag und freue mich, dich zu sehen.

Du siehst oft traurig aus und ich weiß auch warum, kann aber nichts dagegen tun. Außer dir zu sagen, dass ich immer für dich da bin.

Vielleicht kannst du mich nicht mehr richtig verstehen. Oder du verstehst mich besser, als du meinst.

Carina, du bist meine engste und beste Freundin. Nicht nur Freundin – nein – Vertraute. Weiterlesen

Süße Welpenträume

 

Ich denke, jeder von uns hat das schon einmal erlebt.

Man möchte schlafen, schlummern, in wohlige Ohnmacht fallen, die illustren Farben seiner Träume sehen. Doch…

Der ersehnte Schlaf fällt aus.

Manch ein Grund findet sich vielleicht in einer inneren Unruhe oder man liegt mit offenen, blutunterlaufenen Augen im Bett und versucht imaginäre Schäfchen zu zählen, die über einen weiß gestrichenen Holzzaun springen.

Ein weiteres Hindernis an seinem wohlverdienten Schlummer kann ein quengelndes Baby sein. Oder wer noch Glück hat, vielleicht zwei. Weiterlesen